Mittwoch, Juni 9
Jesus Heavendrive, Pfingsten & Happy Cadaver
Montag, Mai 10
SOLA Stafette Zürich
Mittwoch, April 7
Un fine settimana in Tecino
Sonntag, März 14
Sportjahr 2010
| Datum | Veranstaltung | Sportart | km, hm | Ort | Link |
| 12.-22.02. | Trainingslager | Rennrad | 1058 km, 10.482 hm | Mallorca, ESP | Link |
| 02.-05.04. | Oster-WE | Rennrad/ MTB | ? km, ? hm | ? | ? |
| 18.04. | München Citybike Marathon | Mountainbike | 78 km, 330 hm | München, GER | Link |
| 08.05. | SOLA Stafette | Laufen | 6,4 km, 430 hm | Zürich, SUI | Link |
| 13.-16.05. | Chr. Himmelfahrt-WE | Rennrad | ? km, ? hm | ? | ? |
| 21.-24.05. | Pfingst-WE | Rennrad | ? km, ? hm | ? | ? |
| 13.06. | Säntis Classic | Rennrad | 200 km, 2000 hm | Weinfelden, SUI | Link |
| 19.06. | Davos Ride | Rennrad | 121 km, 2530 hm | Davos, SUI | Link |
| 04.07. | Maratona dles Dolomites | Rennrad | 138 km, 4200 hm | Alta Badia, ITA | Link |
| 18.07. | Highlander Radmarathon | Rennrad | 187 km, 4040 hm | Hohenems, AUT | Link |
| 14.08. | Säntis Challenge | Duathlon | 21 km, 1690 hm | Waldstatt, SUI | Link |
| 14.08. | Alpenbrevet (Gold) | Rennrad | 172 km, 5294 hm | Meiringen, SUI | Link |
| 03.10. | Sparkassen 1/2-Marathon | Laufen | 21,1 km, 100 hm | Bregenz, AUT | Link |
Sonntag, Dezember 13
Jahresabschluss 2009
Montag, Oktober 5
Postkartengrüsse von Sämtisersee und Hohem Kasten
Hallo liebe Freunde. Viele Grüsse aus dem Alpstein! 20 Autominuten von St. Gallen entfernt liegt Brülisau, ein super Startpunkt für eine Wanderung auf den Hohen Kasten. Wir haben den Aufstieg (1435 hm) über den Sämtisersee genommen. Nach 5 Std. Wanderzeit war der Gipfel erreicht. Sieben Schritte auf dem Weg nach oben hält die Postkarte hier links fest. Montag, August 24
Postkartengruss vom Seealpsee
Liebe Freunde, 30 Grad und mehr-heiße Grüße aus den Apenzeller Alpen. Genauer vom Seealpsee. Startpunkt unserer Wanderung war Wasserauern, 20 Automituten von St. Gallen. Eigentlich solte die Ebenalp das Ziel sein, es war aber viel zu gut temperiert dafür. Bei anklicken der Postkarte folgen Details der Wanderung. Mittwoch, August 12
In Sachen Geld
Da habe ich gestern binnen 15 Minuten gleich 2 Alltagsschmunzeleien erlebt, die ich hier gewissermassen in der Rubrik "Anekdoten von Onkel Tom" zum besten geben möchte. Sie betreffen (wie schon meine erste Anekdotengeschichte) das Thema Geld:No. 1: Dieses Blog ist bisher ja krisenfrei. Die Stadt St. Gallen möchte anscheinend dass das so bleibt. "In einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld" will diese ""ein positives Zeichen setzen": Gestern flatterte daher wohl jedem gemeldeten Bürger ein Fuffi ins Haus den man nach aller Herzenslust in der Stadt auffn Kopp haun darf. Meine Meinung: Das gefällt!
No 2: Gestern habe ich auch online eine Komi Hausrat/ Hapftpflicht bei der Allianz Suisse abgeschlossen. Ins Auge gefallen is mir dabei die Versicherung gegen den "hole in one". Hab ich erst nich gerafft, ist aber definitiv ne gute Sache die Ihr, liebe Leser, Euch alle dringend (!!!) holen solltet. Dann müsst Ihr nämlich nichtmehr mit Absicht vorbeischlagen, sonden könnt nach aller Herzenslust einlochen. Der Schampus im Clubheim, den man sonst immer zahlen muss, geht dann auf Rechnung der Allianz. Meine Meinung: Ein absolutes must-have.Montag, August 3
Mittwoch, Juni 17
Frühling-Sommer 09
Dienstag, Mai 12
Anekdoten von Onkel Tom
Jetzt fragte ich mich [nicht direkt den Schweizer, denn dieser schien beim Thema sichere Geldanlage-Strategien schon immer die Nase vorn zu haben] natürlich: Warum sollte man Beträge im 5-stelligen Chf-Bereich auf einem Giro-Konto belassen, wenn es (das Geld) sich doch auf einem Sparkonto, in einem Fonds, in der Säule 3a, […], oder beim Wettbüro Cafe‘ King […] viel schöner vermehren würde? Die Antwort hat mir dann nach einigem eigenen nachdenken eine meiner Banken gegeben. Bei besagtem Institut wurde ich von meinem Vermieter dazu gezwungen ein Mietdeposit von 2500 Chf auf ein Sperrkonto einzuzahlen. Diese Bank schickte mir dann einen Quartalsabschluss […] - oder etwas Ähnliches. Da ein Sperrkonto ja ein Konto für eine einmalige Transaktion war, enthielt der Statusbericht nur 2 Punkte. Er stellte bilanzmässig die Kosten für die Kontoführung, sowie die erzielten Erlöse aus Zinsen gegenüber. Und siehe da: der Betrag war negativ- und wurde netterweise gleich vom auf dem Konto eingezahlten Betrag abgezogen. Das Geld auf meinem Spar-Konto wurde weniger.
Um zu verstehen, dass dies keineswegs eine unlogische Situation war, muss man sich ein wenig bei den Grundlagen der Volkswirtschaftslehre bedienen. […]. […]. […]. Denn für das offensichtlich niedrige private Zinsniveau gab es einen gar nicht abwegigen Grund. Nämlich die seit Jahren sehr geringe, gar fehlende Inflation in der Schweizer Volkswirtschaft. Dieser Zustand hatte zur Folge, dass […].*
Freitag, Januar 30
After Work
Zugegebenenermassen: Es is kein Mörder-Insidertipp gewesen, weil mann kann es ja von ganz Basel aus sehn, vor allem Abends - trotzdem war ich gestern Abend zum ersten Mal in der Bar Rouge im 31. Stock vom Basler Messeturm (dort DO = After Work, Einlass nur Ü25). Der "Oh my god it's so awesome! - Grad" meiner jetsettenden, in New York Praktikum gemacht habenden Grossstadtkinder-Freunde wird jetzt natürlich nicht die Scala sprengen, aber es ist auf jeden Fall ein feines (und somit erwähnenswertes) Ambiente.
Und für die wortspielende Glaubensgemeinde hab ich auch noch was: Der Post-Titel bekommt dann 1 Stockwerk tiefer seine Doppeldeutigkeit verpasst - Definitiv die Klos mit dem Besten Ausblickblick in Basel -da macht es Spass wenn das After worked. Über die Preise habe ich Stillschweigen vereinbart- sie zu nennen könnte weitere Interessenten abschrecken - ne passt schon- vor 21 Uhr kommen und den Eintritt sparen dann kommt man auch unter 50 CHF nach Hause.Donnerstag, Januar 29
Ausländer raus*
Hier in der Schweiz findet man dann und wann Zettel in seinem Briefkasten, durch die man animiert werden soll, sich doch bei der nächsten Bürgerabstimmung der Meinung einer hiesigen städtischen, kantonalen oder nationalen Interessengemeinschaft (Neudeutsch: Stakeholder- aber das tut hier nix zur Sache) anzuschliessen. Thema einer Initiativen darf so ziemlich alles sein (km/h Beschränkung auf der Autobahn, Verbot von Privatschulen, Knast für die Behauptung es sei „geile Musik“ für DJ Bobo Anhänger, usw…). Ich möchte eine Initiative hier mal vorstellen, obwohl ich als B-Ausländer ja sowieso nicht abstimmen darf: Die Initiative gegen das EU-Zuwanderungsgesetz (EU- Personenfreizügigkeit - Absimmung in 2 Wochen).
Während in good ol‘ GER beim Erwähnen von Ausdrücken wie Blitzkrieg, Autobahn oder Buttermilch (100%-Ausschlag!) gleich das ‚Nazometer‘ ausschlägt, darf auf den erwähnten Wahlaufforderungen in der Schweiz nach aller Herzenslust draufgehalten werden – Liberalität wird eben GROSS geschrieben - und das ist auch gut so - denn nur so kommt man in den Kontakt mit Jugendgruppen wie Young for Fun und deren herrlich informativen Annoncen: „Das diesjährige Anti-EU-Sommercamp führen unsere norwegischen Freunde von "Nein zur EU" durch.“ Besonders erfreulich ist hierbei, dass sich viele parteilose Junge spontan dem Komitee angeschlossen haben, wie die SVP hier kommentiert.
Mein Tipp an die Gruppe: Mit den Freunden von den REP-Ortsgruppen Bitterfeld und Cottbus eine Fahrgemeinschaft ins Camp bilden, dann wird‘s billiger und man kann noch mal im deutschen Aldi Zwischenstop einlegen (Achtung: Nicht vergessen die Mehrwertsteuer ausweisen zu lassen- 19 % verlangt der gemeine Deutsche (Schwiehtzerdütsch: Sauschwob) - reine Abzocke!). Ergebnisse müssen auf jeden Fall schnellstmöglich her: Nächste Möglichkeit wie gesagt am 8. Februar- Spenden bitte hier.
Es droht der Zusammenbruch des Wohlfahrtsstaats und "Überfremdung". 6 von 10 Schweizern finden schon jetzt: Jetzt reicht’s! „In den wachsenden Wohngürteln um die grossen Städte wird es immer schwieriger, eine eigene Identität zu entwickeln.“ Die Sozailschmarotzer aus Nicht-Schweiz-Ländern sind dabei den Karren an die Wand zu setzten. Um hier mal zu einem Abschlussgedanken zu kommen, so vergleiche man mal eben schnell die Zahl an Berufseinsteigern in Berufe die einen höheren Abschluss erfordern und den Output an Abgängern von schweizer Hochschulen. Könnt eng werden - aber Moment: Schweizer Hochschulen sind auch schon von Ausländern infiltriert, Whaaaat? Das Land ist dem Untergang geweiht - wird Zeit das ich das sinkende Schiff verlasse**.**Ich glaube ein 2. Stilmittel kann ich auch noch: Ironie war das glaube ich.
Sonntag, November 16
Basel, Bâle, Basilea
Der November wird jetzt mit arbeiten, was z.Z. noch hauptsäclich aus lernen besteht, SBB fahren und Sport machen
überbrückt. (Vom der Berufsbezeichnung her bin ich nun ein IT-Berater im Logistik-Segnment geworden- klingt schon ein wenig fremd aber was solls. Die Firmenbezeichnung ist übrigens "Lufthansa Systems Business Solutions GmbH". Oberhard geht es aber bei allen Aktivitäten nich zur Sache - alles ganz entspannt - aber beim MTB fahren bekommt man man neben lustigen Ortsnamen teilweise bereits super Blicke auf die Alpen (was sich mit meiner Handycamera allerdicngs schwer einfangen lässt). Allein an das Preisniveau hab, will und werde ich mich hoffentlich nicht gewöhen- wieso muss den alles direkt nach dem Grenzübertritt das doppelte kosten? Im französischen Hypermarche diekt hinter der Grenze werde ich daher wohl zum Stammgast avencieren. Ende des Monats gibts dann den ersten Heimaturlaub für Diplomfeier und den Umzug. Ab dann seit Ihr auch alle herzlich eingeladen, mich im Dreiländereck/ Rheinknie zu besuchen.

