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Sonntag, Dezember 13

Jahresabschluss 2009

Liebe Leser,
anbei mein Jahresabschluss in bildhafter Form. Erst dachte ich: "Ohh - wieder so ein sch... Jahr rum, Bilder lohnen nich", aber wie so meist muss man sagen: Es ist dann doch so einiges passiert in Null Neun. Besonders stolz bin ich eigentlich nur darauf, dass ich dieses Jahr zum ersten mal im Leben mehr als 10.000 Tacken (Franken) für Sport und was so dazugehört ausgegeben hab. Das werd ich so schnell nichtmehr hinbekommen (wahrscheins). Leider hab ich die Sportgeräte dies Jahr deutlich weniger nutzen können als noch in der Jahren davor (Mit dem gesamten Rad-Fuhrpark von mittlerweile 7 Rädern werd ich auf ca. 7.000 km (- 30%, dafür mehr MTB Anteil), zu Fuss auf ca. 850 km (+ 40%), und im Wasser auf ???(- 100%) - km an sportlicher Betätigung kommen. Unter anderem gabs dann noch den Jobwechsel von der IT-Beratung Lufthansa Systems Business Solutions (Basel) zurück an eine Uni (genauer: die HSG in St. Gallen) um jetzt mal drei und ein halbes Jahr über die Ökonomie des Internets nachzudenken, dazu gehörte ein Wohnungswechsel, der genutzt wurde um mit Anja zusammen in eine Bude einzuziehn. Die Fotos bilden gewiss keinen guten Querschnitt über den Alltag - aber zu meiner Entschuldigung: Irgendwie hatte ich bei Workshops und bei der Arbeit generell immer die Kamera vergessen, und im Anzug zeige ich mich eigentlich sowieso nur meinen Feinden. Aber "gefaked sind sie auch nicht, man kann hier (vor allem draussen) wirklich ne Menge tun. Genug der Worte, es folgt das Fotoalbum. Ich hoffe Euer Null Neun war auch i.O. Ein Prosit auf Zawnzig Zehn.

Samstag, März 14

Denglisch for Runnaways 2.0

Gestern - Fussgängerzone St.Gallen - beim ersten Blick hab ich einfach drüber weggeguckt und gedacht "ahh- cool - nette Marketing Idee - früh die Marke in den Kopf der späteren Vielflieger pflanzen". Ich hatte vorher auch schon so ein Ding von Air Edelweiss (Tochter der SWISS) vor nem Reisebüro gesehn - dann 2. Blick: "MOMENT - WHAT THE HELL?"... Ladys and gentlemen - I proudly Present: Airfthansa - der denglische Ableger meines Arbeitgebers - advanced version. Meiner Meinung nach- eine der besten Markenfälschungen - vielleicht sogar besser als die Bolex Armbanduhr!Ergänzung: Ein Post zur Namensgebeung dieser Dinger: look heere

Sonntag, November 16

Basel, Bâle, Basilea

Es ging es dann alles doch recht zügig... letzte Prüfung-Auszug aus dem Wohnheim- Möbel heim- Arbeitsvertrag unterschrieben -Wohnung suchen suchen in Basel - und rein in die Schweiz. Für den November wohn ich noch bei Alex in Baden im Aargau, aber ab 1.Dezember beziehe ich dann eine Altbauwohnung in der Strassburger Alee 81 in 4055 Basel - nur 1 Km von der Grenze nach Frankreich. Nach den ersten Eindrücken kan man in der Stadt sicher gut leben. Vor allem im Sommer scheint die Stadt super zu sein- aber wo ist es das im Sommer nicht...

Der November wird jetzt mit arbeiten, was z.Z. noch hauptsäclich aus lernen besteht, SBB fahren und Sport machen überbrückt. (Vom der Berufsbezeichnung her bin ich nun ein IT-Berater im Logistik-Segnment geworden- klingt schon ein wenig fremd aber was solls. Die Firmenbezeichnung ist übrigens "Lufthansa Systems Business Solutions GmbH". Oberhard geht es aber bei allen Aktivitäten nich zur Sache - alles ganz entspannt - aber beim MTB fahren bekommt man man neben lustigen Ortsnamen teilweise bereits super Blicke auf die Alpen (was sich mit meiner Handycamera allerdicngs schwer einfangen lässt). Allein an das Preisniveau hab, will und werde ich mich hoffentlich nicht gewöhen- wieso muss den alles direkt nach dem Grenzübertritt das doppelte kosten? Im französischen Hypermarche diekt hinter der Grenze werde ich daher wohl zum Stammgast avencieren. Ende des Monats gibts dann den ersten Heimaturlaub für Diplomfeier und den Umzug. Ab dann seit Ihr auch alle herzlich eingeladen, mich im Dreiländereck/ Rheinknie zu besuchen.

Mittwoch, Mai 14

Update in der Rubrik Sein

1) Diplomarbeit ist unter Dach und Fach gekommen. Bereich "strategische IT" (obwohl ich finde dass das zu hochgestochen klingt!) Auf jeden Fall nochmals bei der Lufthansa (am Flughafen Frankfurt im Lufthansa Aviation Center. Betreuung/ Anerkennung an der Uni gibts am Fachbereich Information Systems - Wirtschaftswoche Ranking Platz 1! ;-) Zum Thema nur soviel- was man als Wirtschaftsingenieur halt so macht...

2) Bin umgezogen, neue Adresse:
Pallaswiesenstrasse 57, Zimmer 119, 64283 Darmstadt

3) Der Blog hat auch einen neuen Anstrich bekommen, konnte die orange/grün kombo nicht mehr sehn.

Dienstag, März 25

Denglish for Runaways

Ich hab es ja bereits beim Verfassen des Aufsatzes des Postbank Finance Awardes gehasst - aber vermutlich werde ich auch bei der Diplomarbeit nicht um das Denglische herumkommen.

Sonntag, September 10

Approach for landing...


...regarding my time at Lufthansa. After three month of internship I switched over to become a student trainee, with posibillity to write an external pre master thesis on product development at Lufthansa. Quite something were the insights to the Company's lynchpins such as the Airbus- and Boing-dockyards or the crew-terminals (where no pictures are allowed). The fists pic is showing me on the apron, ten meters next to a Jumbo. From October 12th I'll come back to university after having been 15 moth off.

Donnerstag, Mai 11

...time flies!

Hey pals!

Time really flies! Rarely there was a better moment to claim this. Hence, no sooner said than done: A coupple of words about my internship. At the first of April - not a joke- I started working as an intern at Lufthansa, Germany's largest airline. Most important: Ther are no plains crashed so far, and I'm not having sex with coupples of stewardesses all day long!
But seriously: I'm salaried by the LSG Lufthansa Service Holding AG- wich has no direct bonding to the airport, especially not the manouvring area. So I'm not spending days with watching plains landing. Recapitulating this first 6 weeks I can say that I learned that studying is a superb period in life and a waste of time in regard to the working life rolled into one.

My motive for not telling much about the internship up to now was that I signed round about ten papers in which I affirmed not to talk about the work, especially not it's juciness. So the only thing I can exhibit are some impressing facts of the Lufthansa combine.

A typical day at Lufthansa:

  • 1.760 Starts- 1.760 Landings
  • Carrying 138.000 guests plus handling 4.000 tons of cargo
  • answering 27.400 phone calls
  • adjusting prices over 1.000 times
  • feeding custoers with 992.000 meals
  • maintaining 1.700 aircrafts

To all Darmstadt-people: I already have some pleasant anticipation for our reunion this summer. To all Erasmus-Friends: Somehow I have to admit that I miss most of you!

Take care!