Posts mit dem Label MTB werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label MTB werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, Dezember 20

Radsportjahr 2011



Offizielle Rennergebnisse 2011: 

  • 04.06.-05.06., 24h München (MTB), 152,6 km, 1785 Hm, 05:27:53 h, Ø 27,95 km/h, 12. Platz
  • 26.06.-02.07., Tour Transalp (RR), 932 km, 19.883 Hm, 30:58:28 h, Ø 30,15 km/h, 23. Platz
  • 30.07., M1 Montafon (MTB), 26 km, 1.081 Hm, 01:26:41 h, Ø 18,4 km/h, 16. Platz
  • 31.07., Arlberg Giro (RR). 148 km, 2750 Hm, 04:21:18 h, Ø 34,85 km/h, 67. Platz
  • 14.08., Highlander Radmarathon (RR), 160 km, 2500Hm, 04:26:13 h, Ø 35,99 km/h, 22. Platz



Pass & Gipfel Erstbefahrungen 2011 (u.a.):
Sa Calobra (ESP), San Salvador (ESP), San Bernadino (CH), Monte Bre (CH), Bosco Gurin (CH), Passo Marco Pantani (IT), Hochalp (CH), Oberjoch (DE), Hantennjoch (AT), Arlbergpass (AT), Bieler Höhe (AT), Norbertshöhe (AT), Stilfser Joch (IT), Brezer Joch (IT), Passo d'Eira (IT), Passo Foscangno (IT), Mortirolo (IT), Passo Tonale (IT), Mendelpass (IT), Golm (AT), Cool de Bavella (FR), Vorder Höhi (CH).

Trainings & Tourenpartner 2011: Jörg Grimm (53), David Raber (36), Tobias Lehmkuhl (28), Anja Frohnapfel (24), Alexander Höflich (13), Sebastian Berner (12), Sandro Georgi, Mario Pöhs, Birthe Tralau, Bernd Claus, Pavel Domes, Nicole Masner (je 3), Georg Walter, Thomas Hoeffken (je 2), Monika Domagalla, Michael Schilling (je 1).


Das Radsportjahr in Zahlen:
  •  Messungen: 185 Aktivitäten
    •   davon Trainingsfahrten: 159 Aktivitäten
    •   davon Rennen: 12 Aktivitäten
    •   davon Warm-up/ cool-down: 14 Aktivitäten
  •  Distanz: 12.918,42 km
    • davon RR: 9807,8 km (124)
    • davon MTB: 2289,5 km (45)
    • davon Tandem: 555,1 km (12)
    • davon Indoor: 176 km (4)
    •  Max. Distanz: 208,65 km (24h München)
    •  Durchschn. Distanz: 64,96 km
    •  Mittlere Distanz: 49,51 km
  •  Zeit: 545:50:10 h:m:s
    •  Max. Zeit: 09:01:53 h:m:s (24h München)
    •  Durchschn. Zeit: 02:38:52 h:m:s
    •  Mittlere Zeit: 2:08:30 h:m:s
  •  Ø Geschw: 24,4 km/h
    •  Max. Ø Geschw: 36,0 km/h (Highlander Radmarathon)
    •  Max. Geschw.: 89,8 km/h (Arlberg Giro)
  •  Positiver Höhenunterschied: 202.879 m
    •  Max. positive Hm: 3.653 m (4.Etappe Transalp)
    •  Durchschn. Höhenunterschied: 1.097 m 
    •  Mittlere positive Hm: 792 m
  •  Kalorien: 277.333 cal
    •  Ø Kalorien: 1.499 W
    •  Max. Kalorien: 6.577 cal
  •  Ø HF: 126 bpm
    •  Max. Ø HF: 174 bpm (M1 Bike Marathon)
    • Max. HF: 195 bpm (M1 Bike Marathon)
  •  Ø Leistung: 243 W
    •  Max. Ø Leistung: 332 W (Training, 2.10.)
    •  Max CP30 Wert: 402 W (Highlander, am Bödele)
    •  Max. Leistung: 1.290 W (Training, 16.7.)
  •  Ø Trittfrequenz: 76 1/min 
    •  Max. Ø Trittfrequenz: 93 1/min (Training, 16.7.)
    •  Max. Trittfrequenz: 154 1/min (TL Mallorca)
  • Ø Gewicht: 81,6 kg
    • Max. Gewicht: 85,2 kg (21.11.)
    • Min. Gewicht: 75,5 kg (07.07.)

Montag, Juli 12

Lago di Garda

Direkt nach dem Dolomiti 2010 sind Anja und ich für eine Woche an den Gardasee weitergefahren, genauer an dessen Westküste in die Nähe von Salo. Wie schon in den Dolomiten war es auch in der Woche sehr heiss, also jeden Tag über 30 Grad. Wind oder abkühlende Gewitter gab es ebenfalls leider nicht. Der „Aktivitätheitsgrad“ hatte sich somit ein bisschen eingeschränkt. Wir haben es geschafft noch 2 sehr schöne Radeltouren zu unternehmen. An der steilen Westküste erarbeitet man sich recht schnell super Blicke, 300Hm reichen hier eigentlich schon um an jeder Ecke ein neues Foto knipsen zu wollen. Zu einer kleinen Wanderung sind wir zum Lago d'Idro, etwas in die Lombardei, hineiengefahren, was ich ebenfalls empfehlen kann. Dort wird es sofort viel idyllischer, italienischer, untouristischer und (zumindest etwas) kühler.  Ebenfalls sehr schön war es in Darmstadts Partnerstadt Brescia. Wir haben es auf Empfehlung einem Verona-Besuch vorgezogen und ich denke es hat sich gelohnt. Eine gefühlt ganz normale italienische Stadt ist einfach angenehmer zum Bummeln, Espresso Trinken, Leute Gucken und Rumhängen als eine Turi-Hochburg. Es wird nicht der letzte Besuch am Gardasee gewesen sein. Fotos haben wir natürlich auch gemacht:

Dienstag, April 20

Citybike Marathon München

Ich versuche weiter meinem Vorhaben im Sportjahr 2010 mehr Events mitzunehmen nachzukommen. Vergangenes Wochenende wurde daher der nächste Punkt der “Was geht in 2010-Tabelle „abgearbeitet. Zusammen mit Arbeitskollege Jörg und Felix bin ich den City Bike Marathon in München gefahren. Sportlich gesehen bot das Event für mich zwei neue “firsts”, nämlich mein erstes MTB-Rennen überhaupt und das erste eher flache Radrennen. Wie bei vielen Veranstaltungen gilt es für Neulinge, sich am Start hinten einzureihen. Die Veranstalter haben dann eine erste (vermeintlich schnelle) Gruppe mit Lizenzfahrern, etc. eine viertel Stunde vor unserer vom Olympiastadion losgeschickt. Am Anfang standen 6 neutralisierte km, bei denen die Polizei auf Motorrädern Geleitschutz quer durch München gab. Ab dem Isar-Radweg war das Rennen freigegeben. Ab dort fing auch direkt die Tempobolzerei an. Die knapp 20 km gg. Norden auf dem Isarradweg bin ich im gepflegten 37er Schnitt gefahren. Ich dachte vielleicht kann man ja in eine abgesprengte Gruppe aus dem ersten Block kommen und mit denen Tempo machen. Das hat leider nur halb geklappt. Gruppen aus dem ersten Block hatte ich relativ schnell eingeholt, die waren jedoch auch alle zu langsam. Das Rennen bot dann einen Mix aus breiten Waldwegen, kurzen Asphalt-Abschnitten und 2-3 Trail-Passagen. Bergig wurde es nur zwischenzeitlich auf einem Müllberg, sowie bei Rückkehr in den Olympiapark. Hier haben die Veranstalter nochmals einen sehr schönen, traillastigen Parcours zusammengestellt Der war eigentlich viel zu kurz, weil schön. Andererseits befand ich mich nach dem für mich zum 80 km MTB-Einzelzeitfahren mutierten Rennen schon in einem kleinen Delirium und hab eh nicht mehr so viel von der Strecke mitbekommen. Nach 2:31h und ‘nem knappen 32er Schnitt war ich als Gesamt-58. und ganz zufrieden im Ziel. Empfehlen kann ich die Veranstaltung: Die Organisation ist reibungslos und die 40 € für Verpflegung, Streckenabsicherung, Helfer, Shirt und Flasche, etc. zumindest keine krasse Fehlinvestition. Leute, denen nix außer Bergen unter die Räder kommt, sollten aber die Finger von der Veranstaltung lassen. Es folgen die Bilder.